21. Juli 2026
Masters überzeugen bei den DM
Zwei Wochen nach den Norddeutschen Meisterschaften in Cottbus fanden für die Masters-Athletinnen und -Athleten die Deutschen Meisterschaften in Mönchengladbach statt. Vom MTV Schöningen starteten Kerstin Gericke, Martin Thomsen und Karsten Krause. Alle drei waren erfolgreich und kehrten mit Medaillen zurück.
Schon in Cottbus waren alle drei schon erfolgreich. Kerstin Gericke wurde dreifache Norddeutsche Meisterin der W55 im Hoch- Weit- und Dreisprung, Karsten Krause (M35) wurde sogar fünfmal Meister (Hochsprung, Diskus- Speer- und Hammerwurf sowie Dreisprung) und Martin Thomsen (M60) Vizemeister im Diskuswurf. Außerdem war in Cottbus Christine Piehozki dabei, die den Hammerwurf der W45 gewann.
Aber nun zu den DM der Masters.

v. l. Martin, Kerstin und Karsten
Kerstin Gericke wird zweifache Deutsche Meisterin
Zum Auftakt startete Kerstin im 100m Sprint und wurde mit neuer Saisonbestleistung von 14,50 Sekunden Neunte.
Danach folgte der Dreisprung. Mit den konstanten Leistungen im bisherigen Verlauf der Saison und über 40 cm Vorsprung in der Meldeliste startete Kerstin hier mit der klaren Favoritenrolle. Die Bedingungen auf der Sprunganlage waren ideal, direkt vor der Haupttribüne gelegen, ein leichter Rückenwind und einer schnellen Anlaufbahn. Doch genau diese Bahn machte Kerstin sehr zu schaffen. Sie startete mit zwei Fehlversuchen, bevor sie im dritten Durchgang mit einigen Trippelschritten direkt vor dem Balken mit 9,65m die Führung im Wettbewerb übernahm. Leider blieb es bei diesem einem gültigen Sprung. Keine der Konkurrentinnen konnte die 9,65m an diesem Tag und im Laufe dieser Saison toppen. Im knapp übergetretenen sechsten Versuch konnte man das Potenzial von über 10m deutlich sehen. Kerstin wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann den Deutschen Meistertitel im Dreisprung der W55.

Abschließend am ersten Tag stellte sie im Hochsprung ihre Jahresbestleistung mit 1,35m ein und wurde Vierte.
Am zweiten Tag stand für Kerstin zunächst der Weitsprung im Zeitplan. Bereits im Vorfeld war klar, dass die nur 45 Minuten später startenden 200m, während des Sprungwettbewerbs sein werden und Kerstin evtl. auf einen Versuch beim Weitsprung verzichten müsste. Sie startete mit einer Weite von 4,42m und übernahm die Führung, welche sie bis vor den sechsten Versuch, jedoch mit nur wenigen Zentimetern, durchgehend innehatte. Da der Wettbewerb sehr knapp war, verzichtete Kerstin kurzfristig auf einen Start über die 200m um sich weiterhin auf den Weitsprung konzentrieren zu können. Dies sollte die richtige Entscheidung sein. Denn im letzten Versuch steigerte sich eine Konkurrentin und lag nun drei Zentimeter vor Kerstin. Durch die Führung nach dem dritten Durchgang durfte Kerstin auch in den letzten 3 Durchgängen als letzte Springen und hatte somit die Möglichkeit nochmal zu kontern. Und dieses tat sie auch! Mit einer Steigerung auf 4,63m konnte sie ihren zweiten Deutschen Meistertitel im Weitsprung der W55 des Wochenendes feiern. Mit 2,1 m/s war der Rückenwind in diesem Versuch leider knapp zu stark, sodass die Leistung nicht als Jahresbestleistung einen Eintrag in den Bestenlisten finden kann.
Karsten Krause siegt im vierten Anlauf
Karsten nahm in Mönchengladbach an seinen vierten Deutschen Meisterschaften teil. Im Dreisprung war er bei den vorherigen drei Meisterschaften jeweils erster in der Meldeliste, musste aber jeweils mindestens einem Konkurrenten den Vortritt lassen. Dieses Mal lag er nur auf dem zweiten Platz der Meldeliste. Der Dreisprung fand am frühen Morgen um 09:30 Uhr statt. Zu dieser Zeit liefen noch nicht viele andere Wettbewerbe, sodass viele der bereits anwesenden weiteren Athletinnen und Athleten den Dreisprungwettbewerb von der nahen Haupttribüne aus verfolgten und Stimmung an die Anlage brachten. Karsten startete mit einem ungültigen Versuch, der nur knapp übergetreten war, bevor er mit einem Sprung auf 12,10m knapp die Führung übernahm. Seine beiden Konkurrenten hatten 12,05m bzw. 12,04m vorgelegt. Im dritten Durchgang steigerte er sich um einen Zentimeter auf 12,11m, welches für Ihn Saisonbestleistung ist. Der Wettbewerb blieb bis zum letzten Durchgang spannend, von den elf gültigen Sprüngen der beiden Konkurrenten waren sieben keine 20 Zentimeter von der Führungsweite entfernt, sodass jeder mit einer kleinen Steigerung die Führung hätte übernehmen können. Dies passierte jedoch nicht, sodass Karsten mit sechs bzw. sieben Zentimetern Vorsprung Deutsche Meister im Dreisprung der M35 wurde. Das war der erste DM-Titel seiner Sportlerkarriere.

Nach über sieben Stunden warten, startete Karsten in einer der letzten Disziplinen des Tages im Weitsprung. Hier belegte er mit einer Weite von 5,02m den neunten Platz.
Martin Thomsen gewinnt Bronze
Martin startete am ersten Tag mit Speerwerfen. Mit 40,66m im zweiten Durchgang warf er eine neue persönliche Bestleistung und belegte bis vor den sechsten Durchgang den dritten Platz. In letzten Versuch hat ein Konkurrent 13 Zentimeter weitergeworfen, sodass Martin auf den 4 Platz abgerutscht war. Mit einem weiteren Wurf über die 40m-Linie versuchte Martin zu kontern. Doch leider war sein letzter Versuch einige Zentimeter kürzer, sodass er den 4. Platz behielt.
Am zweiten Tag ging es in einem großen Teilnehmerfeld mit dem Diskuswerfen für Martin weiter. Hier galt es für Martin zunächst sich in den ersten 3 Versuchen unter den Top 8 zu positionieren, sodass er 3 weitere Versuche erhält. Mit einem Wurf auf 39,36m gelang ihm dies als Siebter. Zwischen dem dritten Platz und Platz Acht lagen zu diesem Zeitpunkt lediglich 2,50m. Für eine Verbesserung der Platzierung reichten jeweils nur wenige Zentimeter. In den weiteren 3 Versuchen kam Martin besser in den Wettbewerb hinein und steigerte sich auf 42,13m im vierten Versuch und kletterte auf den dritten Platz. Bis auf neun Zentimeter kam ein Konkurrent an diese Weite noch heran, jedoch warf niemand mehr darüber. Martin gewann somit über die Bronzemedaille im Diskuswurf der M60.
Mit drei Deutschen Meistertiteln und einem dritten Platz ist dies in den letzten Jahren die erfolgreichste Meisterschaft für Aktive des NLV Kreis Helmstedt auf Bundesebene gewesen. Im Medaillenranking, welches leider nicht veröffentlich wird, ist der MTV Schöningen in der Spitzengruppe der Vereine aus Niedersachsen dabei.
Karsten Krause
Günter Sievert
20. Juli 2026
Toncho Tzolov holt zweite Medaille für den TSVG Helmstedt

In der vergangenen Woche reiste Jan Plewka bereits mit einer Goldmedaille nach Hause und kürte sich zum Deutschen Meister im Hammerwurf. Eine Woche später, am 11. und 12. Juli, fanden erneut in Bochum die Meisterschaften der diesmal zwei Jahre älteren U20 statt.
Toncho Tzolov trat in seiner Paradedisziplin dem Dreisprung an. Nachdem er im Winter eine Wahnsinnsweite von 15.06m in die Grube brachte, womit er einen neuen niedersächsischen Hallenlandesrekord aufstellte, legte er in der Freiluftsaison ebenso fulminant im Weitsprung los. Bei einem Wettkampf in Potsdam sprang er bereits im Mai eine neue Bestleistung von 7.21m. Diese Weite bedeutete einen neuen Kreisrekord, die Erfüllung der Bundeskadernorm und bis zum Zeitpunkt der Deutschen Meisterschaften (im Juli) Platz 4 in der Deutschen Bestenliste.
Danach wurde die Saison jedoch kompliziert. Technische Fehler bedurften ein intensives Auseinandersetzen mit der Technik, um sich das verlorene Sprunggefühl wieder zu erarbeiten. Verletzungen erschwerten den Prozess. Wettkämpfe mussten ausgelassen werden, so z.B. auch die Landesmeisterschaften, zu denen Toncho zwar anreiste, aber aufgrund von Schmerzen im Fuß nicht teilnehmen konnte. Die Probleme machten einen Start in zwei Disziplinen (Weit- und Dreisprung) undenkbar. Also lag der Fokus wieder vollständig auf dem Dreisprung. Dies und einige andere Ansätze im Training trugen Früchte, sodass Toncho mit Aufwind in den Wettkampf der Deutschen Meisterschaften gehen konnte.
Mit 14.32m im ersten Versuch, den er als Sicherheitssprung springen sollte, legte er direkt eine Weite vor, mit der er den Endkampf sicher erreichte und lange Zeit auf Platz 2 stand. Im vierten Versuch verbesserte er seine Weite noch einmal. 14,80m bedeuteten den zwischenzeitlichen ersten Platz. Das Bangen, ob die Konkurrenz noch einmal einen Versuch nachlegen konnte, begann. Die Versuche verstrichen und niemand konnte seine Weite überbieten. Bis in den letzten Durchgang hinein, als nur noch die letzten beiden Springer einen Versuch hatten, um Toncho vom ersten Platz zu stoßen. Seine Konkurrenz zeigte sich nervenstark. Neuer Deutscher Meister Joel Yamah und Favorit Benedikt Maurer überflogen die 15m Marke und schoben sich im letzten Versuch vor Toncho.
Am Ende durfte Toncho auf den dritten Podiumsplatz klettern und für den Kreis Helmstedt bereits den zweiten großartigen, sportlichen Erfolg verbuchen. Nach vielen Problemen in der Vorbereitung, freuten sich Sportler und Trainer sehr über die Bronzemedaille, die nach bestandenem Biss-Test mit nach Hause genommen wurde.
Michael Ulrich-von Müller
20. Juli 2026
Jan Plewka ist Deutscher U18-Meister im Hammerwurf

Mit einem echten Paukenschlag endete das Hammerwerfen der männlichen Jugend U18 bei den Deutschen Meisterschaften. Jan Plewka vom TSV Germania Helmstedt übertrumpfte im letzten Durchgang den bis dahin deutlich führenden Sportler aus Kulmbach und holte den Titel sensationell nach Helmstedt.
Die Deutsche Bestenliste hatte vor den Titelkämpfen ein klares Bild gezeigt: Jan Plewka reiste am ersten Juliwochenende nach Bochum mit einer persönlichen Bestleistung von 66,52 Metern auf Platz zwei an. Als Deutscher Meister des Vorjahres in der Schülerklasse M15 (mit dem leichteren Hammer und einer Weite von 71,82 Metern) hatte er sich für das Jahr 2026 viel vorgenommen. Doch der Umstieg auf das schwerere 5-Kilogramm-Gerät und die Erweiterung der Wurftechnik auf eine vierte Drehung verlangten im Vorfeld intensives Training. Hinzu kommt, dass in dieser Altersklasse zwei Jahrgänge zusammengefasst werden und Jan dem jüngeren Jahrgang angehört. Insgesamt waren 17 Sportler gemeldet, von denen sieben eine Vorleistung von über 60 Metern vorweisen konnten.
Aufgrund dieser starken Konkurrenz hatten Trainer Bernhard Ulrich und sein Athlet eine klare, dreistufige Taktik festgelegt:
Diese Strategie ging perfekt auf. Im ersten Schritt galt es, den Endkampf abzusichern. Mit einem souveränen ersten Versuch auf 62,13 Meter hakte Jan diese Vorgabe direkt ab. Im vierten Durchgang folgte Schritt zwei: Mit einer Weite von 63,26 Metern sicherte er die Medaille ab.
Vor dem sechsten und letzten Versuch stimmten sich Trainer und Sportler noch einmal intensiv ab. „Ich habe ihm gesagt, dass er mit einer neuen Bestleistung jetzt sogar den Titel holen kann“, so der Coach. Und Jan lieferte nervenstark ab: Er mobilisierte alle Kräfte und schleuderte den Hammer auf die neue persönliche Rekordweite von 66,87 Metern. Damit überbot er den bis dahin führenden Konkurrenten um genau 41 Zentimeter. Der Kulmbacher, der direkt nach Jan den Wettkampf abschließen musste, konnte nicht mehr kontern.
Damit feiert Jan Plewka den zweiten Deutschen Meistertitel seiner noch jungen Karriere – ein grandioser Erfolg für den Athleten und seinen Trainer!
In der Disziplin Hammerwurf startete auch Charlotte Kirchner vom TSV Lelm. Mit ihrer persönlichen Bestleistung von knapp unter 50m gehörte sich nicht zu den Favoritinnen in der weiblichen Jugend U18. Ihr Ziel war es in den Endkampf unter die besten Acht zu kommen. Gleich im ersten Versuch legte sie einen tollen Wurf von 53,75m hin. Es folgten noch drei weitere Würfe über 50m. Sie platzierte sich damit auf Rang 4. Sie war schließlich die einzige aller Athletinnen, die ihre persönliche Bestleistung beim Höhepunkt der Saison in beeindruckender Manier verbessern konnte.
Michael Ulrich-von Müller
und Günter Sievert
22. Juni 2026
Norddeutscher Meistertitel für Charlotte Kirchner
Am 20 und 21. Juni wurden in Lübeck die Norddeutschen Meisterschaften der Jugend U20 und U16 ausgetragen.
Charlotte Kirchner vom TSV Lelm, die noch der Jugend U18 angehört, startete in Lübeck in der älteren Jugendklasse U20 im Hammerwurf. Sie verbesserte sich mit dem schwereren Hammer der U20 leicht auf 43,69m und holte sich den Norddeutschen Meistertitel. 
Einen vierten Platz errang Johannis Wachsmann vom MTV Schöningen im Hammerwurf. In der Altersklasse M15 warf er das Sportgerät auf 36,05m.
Alva Marlene Mielke (TSV Germania Helmstedt) sprintete in der W15 in 12,67 Sekunden über die 80m Hürden. Damit verpasste sie leider das Finale.
Günter Sievert
16. Juni 2026
Leichtathletik-Landesmeisterschaften der Jugend, Frauen und Männer in Lingen
Vom 12. bis 14. Juni wurden in Lingen die Leichtathletik-Landesmeisterschaften für die Altersklassen der Jugend U16, U18 und U20 sowie der Frauen und Männer in den Einzeldisziplinen ausgetragen. Dass für alle Altersklassen gemeinsam an einem Wochenende die Landesmeisterschaften ausgetragen wurden, war eine Ausnahme. In der Regel werden jeweils zwei Altersklassen an je zwei Tagen veranstaltet.
Der TSV Germania Helmstedt (10 Aktive), der MTV Schöningen (5) und der TSV Lelm (2) aus dem Kreis Helmstedt waren mit insgesamt 17 Athletinnen und Athleten vertreten, die sich mit ihren Vorleistungen qualifiziert hatten.

Zweifache Landesmeisterin wurde Charlotte Kirchner (U18, TSV Lelm). Sie gewann zweimal in ihrer Spezialdisziplin dem Hammerwurf. Wie ist das möglich? Am 12. Juni, dem ersten Wettkampftag, nahm sie am Hammerwurf der U18 teil und siegte mit dem 3 kg-Hammer und der Weite von 51,13m. Damit kam sie bis auf wenige Zentimeter an ihre persönliche Bestleistung heran. Am nächsten Tag warf sie mit dem 4 kg-Hammer der weiblichen Jugend U20. Hier reichten ihr 43,10m für den Titel. Den dritten Landestitel für den Kreis Helmstedt holte Jan Plewka (U18) vom TSV Germania Helmstedt ebenfalls im Hammerwurf. Mit 65,69m war er seiner Konkurrenz weit voraus. Er belegt aktuell den 2. Platz in der deutschen Bestenliste der U18.
Eine weitere Medaille in der Disziplin Hammerwurf ging an Greta-Marleen Böhm (W13, TSVG Helmstedt). Sie startete in der W14 und konnte mit 29,66m die Silbermedaille gewinnen.
Eine Silbermedaille gewann im Diskuswurf auch Nils Liebe (U18, TSVG Helmstedt) mit persönlicher Bestleistung von 45,43m.
Einen neuen Kreisrekord stellte die 4x100m-Staffel der U16-Mädchen des TSVG Helmstedt auf. Sie verbesserte den Kreisrekord um mehr als eine Sekunde auf 52,15 Sek. Damit wurde sie nur um 16/100stel geschlagen Dritte. Die Staffel lief in der Besetzung Lena Hartmann, Nora Schrader, Alva Marlene Mielke und Hayley Roye.
Alle Endkampf-Platzierungen:
TSV Lelm
Charlotte Kirchner, U18 Landesmeisterin Hammerwurf U18 und U20
Niklas Temme, Männer 3. Platz Hammerwurf (48,40m)
TSV Germania Helmstedt
Jan Plewka, U18 Landesmeister Hammerwurf Charlotte
Nils Liebe, U18 2. Platz Diskuswurf
Greta-Marleen Böhm, W14 2. Platz Hammerwurf, 8. Platz Diskuswurf (16,00m)
Hayley Roye, W14 3. Platz Hochsprung (1,48m), 3. Platz 5er-Sprunglauf (15,02m),
7. Platz 80m-Hürden (13,43 Sek.)
Nora Schrader, W15 3. Platz Dreisprung (10,09m), 5. Platz Weitsprung (5,00m)
Alva Marlene Mielke, W15 4. Platz 80m-Hürden (12,46 Sek.)
Lena Hartmann, W15 6. Platz Weitsprung (4,69m)
Sofia Halwas, U18 6. Platz Dreisprung (9,45m)
Lia Mette, U18 6. Platz 5er-Sprunglauf (14,46m)
Lena Hartmann, Nora Schrader, Alva Marlene Mielke, Hayley Roye, 3. Platz 4x100m-Staffel
MTV Schöningen
Johannis Wachsmann, M14 3. Platz Diskuswurf (29,33m), 4. Platz Hammerwurf (37,82m)
Christine Piehozki, Frauen 3. Platz Hammerwurf (33,80m)
Georgia Antoniadou, U18 4. Platz Dreisprung (10,37m)
Luca Winter, Männer 6. Platz 200m (22,86 Sek.), 8. Platz 100m (11,24 Sek.)
Karsten Krause, Männer 7. Platz Dreisprung (11,92m)
Günter Sievert
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